„Verlierer leben in der Vergangenheit.
Sieger lernen aus der Vergangenheit und ziehen es vor, in der Gegenwart für die Zukunft
zu arbeiten.“
Denis Waitley
Psychonicologie Guide Download
Der Psychonicologie-
von Ravi Nicko
Vorwort
Wie zu keiner anderen Konsumgewohnheit auf der Welt gibt es so zahlreiche Bücher
wie zum Rauchkonsum. Die meisten davon sind meistens Selbsthilfe-
Ich möchte dabei jedoch nicht weiter in diesem Bereich hinein stochern, sondern einmal eine andere Variante dieses Konsums darlegen. Fakt ist jedenfalls, dass rauchen zu erheblichen Gesundheitsschäden führt, aber auch finanziell erhebliche Kosten im Laufe der Zeit verursacht. Ich denke mir allerdings, dass du als Leser klug genug bist, das zu wissen und daher auch keine neuen Ratschläge von jemand brauchst, der wieder nur die alte Leier von Lungenkrebs und Raucherbeinen mit erhobenem Zeigefinger darlegt. Ganz gleich ob du jetzt ein Raucher bist oder nicht, du wirst diesen Guide wohl nicht lesen, um dich über die Gefahren und Risiken des Rauchens zu informieren, sondern wohl eher, welchen psychologischen wie auch körpersprachlichen Bezug es zu Rauchern gibt.
Vorweg sei noch gesagt, dass ich, wenn ich von Rauchern schreibe, auch die Raucherinnen
meine. Wirf mir das als simple Form von Faulheit vor, wenn ich diesen Guide nicht
Gender-
Neben dem wie bereits erwähnten gesundheitlichen Risiko wie auch der finanzielle Last zählt das Rauchen auch zu einer kulturellen Tradition. Der Konsum von Tabakblättern in Form des Rauchens ist bei weitem eines der ältesten Kulturformen, die sich heutzutage schon auf dem gesamten Erdball verbreitet hat. Egal ob im zentralen Europa, den südlichsten Winkeln Asiens oder kleinsten Dörfern der Inuit im Norden – überall wird geraucht. Und ganz gleich weshalb ein Mensch zum rauchen beginnt, die Angewohnheiten wie auch körpersprachlichen Signale, die ein Mensch damit auch im Zusammenhang zeigt, sind bei allen Kulturen fast gleich zu interpretieren. Ich habe mich in diesem Guide vor allem auf den westlichen Kulturkreis spezialisiert, da ich stark annehme, dass du als Leser so wie ich in diese kulturelle Kategorie fallen.
Was uns die Zigarette beim Menschen zeigt…
Die Hand ist das wichtigste „Werkzeug“ des Menschen. Was die Hand tut, wird vom Gehirn bewusst oder unbewusst gesteuert. Was zur Gewohnheit geworden ist, zum Automatismus, erfährt von der Hirnzentrale aus eine Lenkung, die nichts mehr mit dem Bewusstsein zu tun hat. Gerade dann aber, wenn unbewusste Bewegungen erfolgen, haben wir die Möglichkeit, interessante Schlüsse zu ziehen.
Aus einem Alltagsvorgang, aus dem Versuch der Entspannung oder auch in Stresssituationen eines Menschen, wenn er dann beginnt, eine Zigarette zu rauchen, haben wir die Möglichkeit, zahlreiche Schlüsse zu ziehen, die uns viel über jenen verraten, der eine Zigarette zur Hand nimmt, sie anzündet und langsam in Rauch aufgehen lässt. Wie raucht der Mensch? In welche Richtung bläst er den Rauch aus? Wie hält er die Zigarette? Wie zündet er sie an? Wie dämpft er die Zigarette aus und vieles mehr. Signale über Signale, die viel Raum und Möglichkeiten für Interpretationen zulässt. Und genau jene Signale erfährst du in diesem Guite...


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